Über uns

Yvonne Lüke – Yogalehrerin und Ayurvedatherapeutin

Geboren wurde ich, Yvonne Lüke, 1964 in Duisburg. Während und nach minem Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften war ich in der Bekleidungsindustrie tätig.

Aber schon während meiner Berufstätigkeit absolvierte ich die erste Yogalehrerausbildung. Die Erziehungszeit meiner Kinder habe ich genutzt, um mich in diesem Bereich bei verschiedenen Lehrern weiterzubilden und weiterzuentwickeln.

Durch Beate Guttandin von der ashtangayogawerkstatt Köln kam ich in Kontakt mit Ashtanga Vinyasa Yoga, einem dynamischen, sehr strukturierten Stil, der mich sofort begeisterte. Ihm verdanke ich körperliche und mentale Stärke sowie eine gesteigerte Durchhaltekraft und Flexibilität.

Kurz danach traf ich Darby. Er hat meine weitere Yogapraxis stark beeinflußt. Seitdem Darby mit Joanne gemeinsam reist, bereichert dieses beeindruckend entspannte Paar meinen Erfahrungsschatz jedes Jahr etwas mehr.

Zusätzlich beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Gesundheitslehre des Ayurveda. Yoga und die ayurvedische Lebensweise wirken positiv auf meine körperliche und mentale Gesundheit. Sie klären meinen Geist, helfen mir Balance zu halten in turbulenten Zeiten und geben mir inneren Frieden. Mit Ihnen kann ich besondere Momente voller Dankbarkeit und Freude genießen.

Allegra Rohrbeck – Marketing und Management

Mein Name ist Allegra Rohrbeck, ich bin 1999 in Schwäbisch Hall geboren und zur Schule gegangen. Im Sommer 2018 habe ich mein Abitur absolviert und nun ein Studium der Rechtswissenschaft begonnen

Während meiner Schulzeit habe ich in verschiedenen Bereichen wie u.a in der Diakonie und Gastronomie gearbeitet, wo ich einige Erfahrungen sammeln konnte. Dabei habe ich viel über Wünsche, Probleme und Hoffnungen unterschiedlichster Menschen erfahren. Meist ging es um die Figur, das Aussehen, aber auch den Status und die Anerkennung, die gewünscht wurden. Ich selbst, die sich lange Zeit von dem gesellschaftlichen Verständnis über richtig und falsch, schön und hässlich abhängig gemacht hat, habe angefangen dieses Konstrukt zu hinterfragen.

Nach meinem Auslandsjahr, das ich 2015/16 in Panama verbracht habe, stand eines für mich fest. „Von nun an gelten meine eigenen Ideale und Prinzipien.“ Aber das war einfacher gesagt als getan. In dieser Zeit entwickelte ich eine stark sichtbare Hautkrankheit, die mir schwer zusetzte.

Nach unzähligen Arztbesuchen, Diagnosen und Gegendiagnosen stehe ich noch heute im Dunkeln. Keine Therapie hat wirklich geholfen, wenn nicht sogar meinen Zustand verschlimmert.

Im Frühjahr 2018 habe ich diesen lethargischen Zustand endlich durchbrochen und angefangen mich mit alternativen Methoden zu beschäftigen. Ich praktiziere heute regelmäßig und intensiv einen neuen Sport und widme mich der Achtsamkeit in meinem Denken und Handeln. Für mich war und ist es nicht einfach zu akzeptieren, dass mir rein schulmedizinisch nicht geholfen werden kann. Trotz der Grundmotivation positiv das Beste aus meiner Situation zu machen, gibt es immer wieder Momente, in denen eine Welt für mich zusammenbricht. Warum ich immer wieder darauf zurückkomme, mich vor allem meinem mentalen Wohlbefinden zu widmen, rührt aus der Erfahrung, dass dieses einen gewissen Einfluss auf die körperliche Gesundheit hat.

Mit der Zeit stellte ich fest, dass sich meine Symptome stark verringerten. Ich kann nicht sagen, dass ich geheilt bin, aber durch die Intensive Selbstachtung hat sich mein Zustand enorm verbessert.

Mit moment möchte ich eine Plattform ins Leben rufen, die mit Informationen, Tipps und Angeboten, die mir ungemein geholfen haben, gefüllt werden soll und hoffentlich dem ein oder anderen Hilfe zur Selbsthilfe bietet.